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Pressemitteilung Proklamation

 

P r e s s e m i t t e i l u n g



Das Ende des dritten Weltkrieges

Im Mai 1945 dachte die Welt, der 2. Weltkrieg sei vorbei, tatsächlich wurde jedoch mit der Kapitulation der Wehrmacht und der Absetzung der Regierung Dönitz das 3. Reich handlungsunfähig gestellt. Zwar wurde ein Waffenstillstand vereinbart, Friedensverträge mit den „Feindstaaten“ (siehe UN-Feindstaatenklausel) wurden jedoch bis heute nicht verwirklicht, bzw. abgeschlossen.


Gemäß dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ist die Bundesrepublik Deutschland zwar Rechtsnachfolger des 3. Reichs, jedoch nicht Rechtsnachfolger des souveränen Deutschen Reichs in seinen Grenzen von 1914 (vor WK 1), welches verfassungs- und völkerrechtswidrig am 09. November 1918 durch einen Parteienputsch und mit Hilfe der damaligen Alliierten überlagert wurde. Weder das Deutsche Reich der Weimarer Republik, noch Hitlers 3. Reich waren verfassungs- oder völkerrechtskonform. Deutschland ist bis heute seit über 100 Jahren besetztes Gebiet und gemäß Artikel 133 GG: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein“ ist die Bundes-Regierung eine von den Alliierten eingesetzte Verwaltung in den Besatzungszonen (im GG „Wirtschaftsgebiete“ genannt).

Durch den Beitritt zur UN-Feindstaatenklausel 1973 ist die BRD selbst Alliierter geworden und verwaltet im Auftrage der Hauptsiegermacht USA die in den besetzten Gebieten lebenden Menschen als „staatenloses“ Personal. Die BRD wurde dabei unter amerikanischem Handelsrecht als Nicht-Regierungs-Organisation zu einer Firma gemacht (siehe UPIK-Auszug zur BRD), gegenwärtig mit Joachim Gauck als Hauptverantwortlichen/ Geschäftsführer/CEO.

Auch alle Gerichte, Polizeieinrichtungen, Stadtverwaltungen, Finanzämter, etc. pp. sind keine staatlichen Einrichtungen mehr, sondern „private“ Firmen, die unser Land verwalten. Die Bundesrepublik Deutschland ist also ein Firmenkartell welches eine Staatssimulation betreibt. Gemäß Artikel 30 GG sind die politischen - von den Alliierten gebildeten - „Länder“ zwar mit der Ausübung staatlicher Befugnisse und der Erfüllung staatlicher Aufgaben beauftragt, jedoch niemals war die BRD ein souveräner Staat. Die BRD kann deshalb auch nicht über Friedensverträge mit den Feindstaaten für das souveräne Deutsche Reich verhandeln oder diese abschließen. Sie hat sich unter Kanzler Helmut Kohl und Außenminister Hans Dietrich Genscher sogar vertraglich verpflichtet, keine Friedensverhandlungen anzustreben!

Seit 1945 finden vermehrt in zunehmender Aktivität, auf der Basis der sogenannten Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen, internationale kriegerische Handlungen statt, in deren Folge Regierungen gestürzt, Rebellengruppen gegründet, ausgebildet und „unter falscher Flagge“ zur Inszenierung von Kriegshandlungen eingesetzt werden (siehe Hooten-Plan, Morgenthau-Plan, Kaufmann-Plan und vor allem die Bücher des amerikanischen Chefstrategen und Militärberater Thomas P. M. Barnett). Wir befinden uns dadurch bereits im 3. Weltkrieg.

Um nun endlich die seit langem überfälligen Friedensverhandlungen des souveränen Deutschen Reichs einfordern und zum Abschluß bringen zu können, haben Menschen aus den deutschen Völkern damit begonnen, die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des souveränen Deutschen Reichs in seinen Grenzen von 1914 zu verwirklichen. Unter der Beachtung und Umsetzung völkerrechtlicher Bestimmungen (gemäß Artikel 25 GG - siehe Anhang) wird seit dem 19. Oktober 2012, gemäß § 185 Völkerrecht, der letzte echte souveräne Zustand der Rechtsstaatlichkeit wieder hergestellt, und die souveränen Bundesstaaten des souveränen Staatenbundes Deutsches Reich befinden sich nun in Reorganisation.

Am weitesten vorangeschritten ist dabei der Bundesstaat Preußen (Freistaat Preußen), nach legitimer erfolgreicher Umsetzung der Genfer Konventionen und der HLKO im Rechtsstand 18. Juli 1932, Verfassungsstand 30. November 1920, Bundesstaat des souveränen Deutschen Reichs (mit seinen weiteren Bundesstaaten), Rechtsstand 2 Tage vor Ausbruch des ersten Weltkrieges 1914, Verfassungsstand 16. April 1871.

Die handlungsfähige administrative Regierung des sich in Reorganisation befindenden Freistaats Preußen, in der völkerrechtlichen ordentlichen Rechtsfolge des Präsidium des souveränen Deutschen Reichs stehend, wird am 03. Oktober 2015 feierlich die Proklamation zur Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des souveränen Deutschen Reichs umsetzen. Dadurch wird nun endlich die Einforderung von Friedensverträgen (und der damit verbundenen Beendigung der kriegerischen Terrorakte in der Welt auf der Basis der UN-Feindstaatenklausel) verwirklicht!

Dies ist der einzige Weg, den augenblicklichen 3. Weltkrieg und die damit in der Folge entstandenen Flüchtlingsströme der Welt zu beenden, damit Frieden in den Ländern der Welt entsteht und alle Menschen auf der Welt in Ihrer Heimat ihre Rechte zurück erhalten. So bekommt ein alter Sinnspruch eine neue Bedeutung: „Am deutschen Wesen möge die Welt genesen“

Weiterführende Informationen:   www.freistaat-preussen.info

                                                            www.freistaat-preussen.org



Anlagen: - Weltnetzseite des Bundestages vom 30.06.15 zum Deutschen Reich

               - Artikel 133 GG

               - Auszug zur BRD im internationalen UPIK-Firmenregister von D&B

               - Artikel 30 GG

               - Artikel 25 GG

               - Text von Thomas P. M. Barnett

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Pressemitteilung v. 23. März 2015

P r e s s e m i t t e i l u n g

Am 20. März 2015 fand in der Provinz Westfalen des Freistaats Preußen ein großangelegter Polizeieinsatz statt, ausgeführt von Angestellten/Bediensteten der BRD, welche gemäß Artikel 70 der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920, Rechtsstand 18. Juli 1932, eine politische Selbstverwaltung ist und gemäß Artikel 65 Grundgesetz für die BRD ein Geschäft. Die Selbstverwaltung der politischen Gemeinden darf nur unter der geregelten Aufsicht des Staates stattfinden.

Die BaFin stellte deshalb bereits im Schreiben vom 26. Juni 2010 klar, daß die derzeitigen Kommunen, Gemeinden und kreisfreien Städte der BRD keine Regionalregierungen sind und deshalb auch im Sinne des § 31 a Wertpapier-handelsgesetz keine professionellen Kunden sind.

Bei dem Einsatz wurde offenkundig wieder außer Acht gelassen, dass die Staatsangehörigen aus Artikel 116 Absatz 2 GG, gemäß § 23 Meldegesetz NRW meldebefreit sind. Es ist diesen Firmen daher verboten gegen die Staatsangehörigen gemäß Artikel 116 Absatz 2 GG hoheitliche Bescheide zu erstellen, zu versenden oder zu vollstrecken. Das ist u.a. ein Verstoß gegen die Genfer Konventionen (Schutz des privaten Eigentums Artikel 46 und Plünderungsverbot Artikel 47 HLKO)

Artikel 25 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949:
Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Die Artikel 1 GG i.V.m. Artikel 25 GG und Artikel 79 (1) und (3) GG weisen diesen Polizeieinsatz in klare rechtliche Schranken. Ferner lassen auch das POG, PolG, BBG § 185 und andere Rechtsnormen bezüglich der höherrangigen Völkervertragsrechte keine Umdeutung von Unrecht zu Recht zu.

Das Grundgesetz ist dahingehend nicht auslegungsfähig, denn Völkervertragsrecht hat immer und unmißverständlich Vorrang vor Völkergewohnheitsrecht.

Das Maß der hier offenkundigen mangelnden Grundgesetz- und Völkerrechtskenntnisse erreicht, in Zusammenarbeit mit den zensierten Medien, neue ungeahnte Dimensionen.

Der Freistaat Preußen distanziert sich grundsätzlich von allen kriminellen Handlungen.

Der Freistaat Preußen stellt deshalb in Zusammenhang mit dem Polizeieinsatz in Eissen klar, dass es sich dort um eine Splittergruppe, sich als Staatsrat Freistaat Preußen irreführender Weise bezeichnend handelt.

Der Freistaat Preußen ist legitimer Rechtsnachfolge des Königreich Preußen. Deshalb ist er Signatarstaat der Genfer Konventionen. In Artikel 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949 sind die Rechte des Freistaats Preußen somit eindeutig und unmissverständlich definiert.

Der Freistaat Preußen, seit 19. Oktober 2012 in legitimer Reorganisation, setzt sich für die Wiederherstellung der Rechtssicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität ein und das ausdrücklich friedlich!

Zur Klärung der Angelegenheit vom 20.März 2015 wurden gegen die Verantwortlichen rechtliche Schritte eingeleitet.